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Aktuelle Kontaktdaten

Prof. Dr. phil. Knaus, Thomas

Professor; Fak. 2 - Medienpädagogik
Icon fuer AdresseAnschrift:
Im Neuenheimer Feld 561 (A-333)
D-69120 Heidelberg, Baden-Wuerttemberg, Germany


Icon Mail knaus[at]ph-heidelberg.de
Icon Homepage https://thomas-knaus.de/
OrcID: 0000-0002-4241-0839

Forschungsschwerpunkte:
Medienpädagogik und Bildungsinformatik unter den Bedingungen von Mediatisierung, Digitalisierung und (generativer und kommunikativer) Künstlicher Intelligenz (KI); Bildung im Spannungsfeld von Mensch und Maschine; Generative KI in Schule und Hochschule; Digitaler Wandel in Bildungseinrichtungen; Wissenschaftstheoretische und methodologische und empirische Grundlagen der Medienpädago

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Projekte

Fak. 2 • Medienpädagogik
Projekt-ID:1131 • Ausrichtung: international • 102 020 911 • Zeitraum: 01.10.26 bis 31.03.28
Forschungsprojekt
akt. laufend

Künstliche Intelligenz und Ko-Kreativität – Bildung im Spannungsfeld von Mensch und Maschine
Artificial Intelligence and Co-Creativity in Education
Projekt-ID:1133 • Ausrichtung: international • [folgt] • Zeitraum: 01.07.16 bis 30.09.41
Forschungsprojekt
akt. laufend

Fortführung und Operationalisierung des konzeptionellen Frameworks „Frankfurt Dreieck“
Continuation and Operationalization of the Conceptual Framework “Frankfurt Triangle”
Projekt-ID:1134 • Ausrichtung: national • 102 022 404 • Zeitraum: 13.10.14 bis 30.09.41
Forschungsprojekt
akt. laufend

Forschungswerkstatt Medienpädagogik (Kooperations- und Publikationsprojekt)
Media Education Research Workshop

Publikationen

Alle20262025202420232022
SammelbandOpen AccessPeer ReviewPrintDeutsch

It's the (inter)action, stupid! Einsam? Gemeinsam! ...über gute Lehre nachdenken

Knaus, T. (2022). It's the (inter)action, stupid! Einsam? Gemeinsam! ..über gute Lehre nachdenken. In: Knaus, T., Merz, O. & Junge, T. (Hrsg.), Lehren aus der Lehre in Zeiten von Corona – Mediendidaktische Impulse für Schulen und Hochschulen (S. 263-275). München: kopaed.

Abstract
Seit nunmehr knapp zwei Jahren befinden wir uns – von kurzen Pausen ‚in Präsenz‘ mal abgesehen – notfallbedingt im Onlinemodus: Wir leben noch mehr als je zuvor im Netz, Lehren in WebEx und ZOOM, erledigen Verwaltungs- und Gremienarbeit im Homeoffice, halten Vorträge und besuchen (internationale) Tagungen ohne verspätete Bahnfahrten und klimaschädliche Flüge. Geforscht wurde ohnehin schon lange medial-vernetzt, im Homeoffice, in der DB Lounge, im ICE oder sonst wo. Warum haben die Hochschulen und Universitäten auf Online-Semester umgestellt und dadurch einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz geleistet? Weil sie es mussten. Aber auch weil sie es konnten! Im Gegensatz zu zahlreichen anderen gesellschaftlichen Bereichen, in denen physischer Kontakt ‚systemrelevant‘ ist. Die Online-Semester wurden von vielen als Herausforderung – teilweise sogar als Zumutung – empfunden: Die praktischen Fächer vermissten ihre Werkstätten, Labore und Exkursionen, die performanten Fächer ihre Proberäume, Sporthallen und Ateliers. Müsste bei so viel Schatten nicht irgendwo Licht sein? Und tatsächlich: Die technischen Probleme waren binnen eines Semesters beseitigt, das erste Fremdeln mit der unbekannten Technik irgendwann überwunden und die didaktischen Grenzen der virtuellen Begegnung erkannt – sofern keine fachlichen oder strukturellen Hindernisse bestanden, konnten wir weiterarbeiten, lehren und forschen und dabei sogar neue Mög-lichkeiten entdecken. Zu diesen Möglichkeiten digital-vernetzter Medien gehören hochschulübergreifende Lehr-Veranstaltungen, internationale Seminare und virtuelle Kaminabende, klima-freundliche Vortragsreisen und Tagungsbesuche – auch darum geht es in diesem kurzen essayistischen Beitrag. (DIPF/Orig.)